K i n d e r h a u s   L ö w e n z a h n   e . V .

Kinderhaus Löwenzahn e. V.
Voerderstrasse 74
58135 Hagen Haspe
Tel: 02331-489790
kinderhaus-loewenzahn@arcor.de
pädagogische Arbeit

Süßer Duft...

Denken Sie auch gern an die Weihnachtszeit Ihrer Kindheit zurück?
Das Plätzchen backen... der Duft in der ganzen Wohnung... das Naschen... der Glanz in den Augen...
Ach nee war das schön!

Gibt es alles heutzutage nicht mehr? - bei uns schon!

Im Kinderhaus hatten alle Kinder viel Spaß am Teig zubereiten, ausstechen und verzieren! Selber backen ist sowieso das Größte! Alle waren sehr fleißig und eifrig sodass viele, viele Plätzchen gebacken werden konnten!

Die Kinder haben so gelernt welche Zutaten in einen Plätzchenteig kommen können und dass es anstrengend ist einen Teig zu kneten.

Sie haben die Plätzen geformt, durch den Fleischwolf gedreht, den Teig ausgerollt und ausgestochen. Oh war das eine „Schweinerei“- aber wir Großen haben wieder für Ordnung gesorgt. Das größte Dankeschön was uns die Kinder dafür bereiten konnten ist das Strahlen ihrer Augen vor Glück!

So werden wir auch im nächsten Jahr mit unseren Kindern backen!

in der Weihnachtsbaeckerei
in der Weihnachtsbaeckerei
in der Weihnachtsbaeckerei
in der Weihnachtsbaeckerei
in der Weihnachtsbaeckerei
in der Weihnachtsbaeckerei

Kommt der Nikolaus wirklich heute zu uns?

Natürlich ist er auch zu uns gekommen! Was für eine Frage.

Wie an jedem Montag nach einem Adventssonntag saßen wir alle in gemütlicher Frühstücksrunde beisammen und genossen verschiedenste Leckereien. Anschließend haben wir gemeinsam Weihnachtslieder gesungen.
Ach nee war das wieder schööön!

2. Adventsfrühstück 2010

Die „Nikolaus-Telefonzentrale“ hatte durchgegeben, dass der Nikolaus gegen 11:00 Uhr bei uns sein würde.

Da hatten wir noch jede Menge Zeit! Damit die Kinder nicht den ganzen Vormittag sitzend verbringen, haben wir die kleinen Racker warm eingepackt und nach draußen in den Schnee „gescheucht“. Da war sogar kurzzeitig die Frage „Kommt denn der Nikolaus auch zu uns?“ vergessen. Denn auf dem Spielplatz lag jede Menge Schnee! Leider ließ sich kein Schneemann bauen aber einige Kinder sammelten die Schneeplatten bergeweise. So verging die Zeit schnell und alle mussten sich wieder ins Warme begeben.

Draußen im Schnee

In jedem Jahr gehen wir mit allen Löwenzähnen in den Mehrzweckraum. Dort lagen schon Matratzen, am Adventskranz brannten 2 Kerzen, der Stuhl für den Nikolaus stand bereit und schnell hatte jeder ein Plätzchen zum Sitzen gefunden. In den letzten Jahren wurde der Nikolaus durch unser Singen „angelockt“. So klopfte es auch in diesem Jahr bald nach Verklingen unseres Gesangs an der Tür und ----- es war der Nikolaus, mit einem Wagen voller Geschenke!
„Ist hier das Kinderhaus Möwenzahn?“ Die Kinder kicherten. Aber er meinte natürlich unseren Löwenzahn!

Der Nikolaus holte sein goldenes Buch heraus, las darin und rief zuerst die Flöhe- unsere Jüngsten- herbei. Jeder bekam ein Säckchen und so kamen nacheinander auch die Löwen, die Kängurus und die Goldenen Drachen dran. (das sind unsere Turngruppen) Jedes Kind saß kurz auf dem Schoß vom Nikolaus und der ein oder andere Wildfang war auf wundersame Weise kurzzeitig gezähmt ...

Sogar den Erwachsenen überreichte er eine Kleinigkeit. Der Nikolaus hatte Spaß am gemeinsamen Singen und Verdrehen der Namen. So wurde aus unserer Claudia eine Maudia und aus Brit Trit und und und. Zum Glück haben die Kinder es ihm immer richtig vorgesagt- zum Schluss konnte er die Namen auch richtig sagen.

Als Dankeschön haben wir dem Nikolaus einige Lieder gesungen.

Und dann musste er wieder gehen. Schade! Aber wir können uns ja auf das nächste Jahr freuen!

Auf diesem Weg noch einmal: DANKESCHÖN lieber Nikolaus!

Dezember 2010

Besuch vom Nikolaus 2010
Besuch vom Nikolaus 2010

Zeigt her Eure Füße. . .

„Was machen Sie denn da? Sandsäcke?“ -
Ja klar wir bereiten uns schon mal vor, man kann ja nie wissen wann das Wasser kommt...

Aber halt! So ein Quatsch. Das war natürlich nicht die eigentliche Idee. Wir wollten unseren Spielplatz ein bisschen interessanter gestalten! Ein Barfußpfad - ja da könnte man viele Erfahrungen machen, viel entdecken, erfühlen ...

Den Waldspaziergang genossen alle sehr und das Moos und die Stöcke sollten uns bei unserem Vorhaben helfen.

Es sah schon sehr merkwürdig aus. Kinder und Erwachsene befüllten nach und nach längliche Sandsäcke, nähten sie zu und legten sie dann zu mehreren Fächern zusammen. Große weiße Steine, kleine Kieselsteine, Moos, Stöcke und Rindenmulch wurden so in jeweils ein Fach eingefüllt.

Leider wurde es immer kälter und regnerischer als wir endlich fertig waren.
Aber das erste Mal war dann doch mit vielen witzigen Erlebnissen verbunden. Wir wiederholten die Fühlaktion noch mehrere Male. Außerdem konnte dieser Pfad auch super mit den Händen erkundet/ befühlt werden.

Wieder einmal eine schöne Aktion, die wir im nächsten Sommer wiederholen können.

September 2010
Barfusspfad 2010 Barfusspfad 2010
Barfusspfad 2010
Barfusspfad 2010 Barfusspfad 2010

Die Schulkindübernachtung 18. Juni 2010

Die Einladungen dazu waren herausgegeben worden - buntbedruckte Briefe, eingerollt in eine urige Baumrinde, geschmückt mit einer leuchtend bunten Feder.
Endlich war der ersehnte Tag für unsere 5 zukünftigen Schulkinder gekommen.
Die Spannung war immens, denn jedes Jahr wird für die Vorschulkinder etwas besonderes geplant.
Pünktlich zum Beginn unseres Abenteuers fing es leicht zu regnen an, doch das konnte unseren Unternehmungsgeist nicht bremsen und sollte auch nicht lange andauern.
Unsere Entdeckertour startete in einem rund aus dem Erdreich ausgehobenen, von Baumwurzeln umrandeten „Raum“ - dem „Erdklassenzimmer“. Dort konnte erst einmal geklettert und erkundet werden. Eine Waldgeschichte vom Fuchs und Eichhörnchen erzeugte Spannung und Neugierde auf die Lebewesen des Waldes. Einige glaubten sogar einen Wolf gesehen zu haben ...
Langsam kam der erste Hunger auf und wir stärkten uns beim leckeren Schokokuss-Essen. Das Gelächter war groß, als wir in unsere beschmierten Gesichter schauten.
Nun galt es einen Schatz zu finden, doch wo konnte man Hinweise auf dem Weg dorthin bemerken?? Die Fantasie führte die Kinder so lange kreuz und quer, bis ein erster Wegweiser gesichtet wurde. Holzpfeile - gut getarnt - wiesen die Richtung. Sie führten uns zu einer „Kletterhöhle“, durch den tiefen Wald und schließlich zu einer imposanten Buche. Der dicke herunterhängende Ast lud sehr zum Klettern ein. Doch unsere Schatzsucher hatten nur das Finden des Schatzes im Fokus. Kein Hinweispfeil war mehr zu sehen. Wo war nur der Schatz? Ein Pfiffikus kombinierte: „ Da hängt eine Kordel am dicken Ast - warum nur?“ Das Band als Leitfaden genommen, fanden alle Kinder einen Laubberg. Darunter verbarg sich - endlich - der Schatz. Eine geheimnisvolle glänzende Dose. Voller Spannung wurde sie geöffnet und der Inhalt freudig aufgeteilt: eine Becherlupe für jedes Kind, sowie jede Menge Goldtaler und Süßigkeiten. Nach den ersten verschmatzten Bonbons fing die Kletterei an. Stolz saßen dann die wagemutigen Kinder nebst Erzieherin auf dem dicken einladenden Ast. Zu hoch? - Für uns doch nicht! Fotos, die auch von den Kindern gemacht wurden, zeigen die mutigen Kletterer. Nachdem das Waldstück noch gründlich erkundet worden war, stieg der leckere Grill-Geruch in unsere Nasen. Also ging es in umgekehrter Richtung den Pfeilen entlang zurück zum Grillplatz. Ein großer Schwenkgrill konnte schon bald bestückt werden. Der Grillplatz und seine Umgebung hatte einiges interessantes zu bieten und so konnten wir am Teich nach Fröschen, Libellen und anderen Insekten Ausschau halten.

In der Nähe war auch ein Barfußpfad, den es auszuprobieren galt. Während die Würstchen brutzelten, erforschten die Kinder wie es sich anfühlt, barfuss über verschiedenartige Untergründe zu laufen. In vielen Variationen, für die mutigen auch mit verbundenen Augen, wurde der Weg begangen und erzeugte die unterschiedlichsten Gefühle. Denn es ist schon eine Herausforderung über Steine oder Ästchen zu laufen, nachdem einen zuvor das Moos unter den Füßen gekitzelt hat. Besonders beliebt war an dieser Stelle die Schlammkuhle am Ende des Weges. Indes wurden die Würstchen und das Kräuterbrot fertig und es ging zum Schmausen. Oh, wie lecker! Grillwurst im Brötchen mit Ketchup, Senf und reichlich Rohkost - im Wald schmeckt es doch am Besten.
Nach dem Essen hatten alle Spaß daran die neuen Becherlupen auszuprobieren, aber auch den Basketballkorb und immer wieder den Barfußpfad zu nutzen. Genug gespielt! Etwas Wichtiges musste nun gesucht werden. Eine Füchsin im Wald hatte Junge, die in der Abenddämmerung den Bau verlassen und beim Spielen beobachtet werden konnten. Ein gerader Waldpfad führte direkt dorthin. Leise und mit viel Rücksicht auf die Tiere gingen wir auf die Pirsch. Der Weg war toll, aber leider konnten wir trotz intensivster Suche die Tiere nicht entdecken.
Es wurde nun richtig dunkel. Mit leuchtenden Taschenlampen begann das Abenteuer „Rückweg zum Kinderhaus“. Durch den Wald, über die Küperei gelangten wir auf die Voerder Straße. Eigentlich waren alle ganz mutig, doch trotzdem war es immer wieder gut auch mal an einer „großen Hand“ neuen Mut zu tanken...
Auf der Voerder Straße sahen wir dann auch unsere Küchenfee in einem der Häuser in ihrer Küche stehen. Begrüßt wurde sie von unseren grellen Taschenlampen. Alle hatten großen Spaß daran. Im Kinderhaus angekommen wurden erst einmal alle nach Zecken abgesucht -zum Glück wurden wir nicht fündig. Frisch in den Schlafanzug geschlüpft gab es in der Küche ein leckeres Eis. Das schmeckte im Dunkeln, nur durch Leuchtstäbe beleuchtet, natürlich besonders gut. Auch der unbeleuchtete Spielplatz und das Kinderhaus wurde nur durch das Licht der Leuchtstäbe mit ganz anderen Augen gesehen. Stand da nicht auch ein Geist hinter der Tür?? Eine wilde Gespensterjagd wollte kaum noch enden...
Eine lange Gute-Nacht-Geschichte brachte für 2 der 5 Abenteurer den benötigten Schlaf - aber nicht alle wollten an Einschlafen denken. Zu aufregend war diese Nacht! Aber auch diese 3 Nachteulen konnten irgendwann die Augen nicht länger aufhalten, denn schließlich war es auch sehr gemütlich auf unserem Matratzenlager...

C. Robbenmenke

Ausflug 2009
Ausflug 2009
Ausflug 2009

Kunterbunter Karneval im Kinderhaus

das ist seit Jahren das Erfolgsmotto der privaten Elterninitiative Kinderhaus Löwenzahn, die immer am Rosenmontag zum Maskenball der Kleinen und Kleinsten einlädt.
Und gekommen sind sie alle: von Shaun das Schaf im Miniformat bis hin zu wilden Piratenhorden, die Rotkäppchen, Schneewittchen und Prinzessinnen das Leben schwer machen.
Wie gut, dass auch Spiderman und Polizisten teilnehmen und dafür sorgen, dass zumindest am leckeren Buffet alle zu ihrem Recht kommen ...

Karneval im Kinderhaus 2010

„Wollen Sie mit Ihren Kindern zum Verkehrskasper kommen?“ -spontan kam der Anruf...

Na klar! Das wollten wir doch! Ja aber wann und wo denn?
Der „Verkehrskasper“ ist immer etwas Besonderes. Herr Grunwald ist schon seit Jahren mit uns gemeinsam in der Präventionsarbeit aktiv. Seine Kollegen und er schlüpfen mit besonderem Charme und Liebe zum Detail in die Rollen von Kasper, Polizist, Hund, Kinder und einen Schurken.

Besuch beim Verkehrskasper 22.September 2009, Friedrich Harkort Grundschule in Haspe- mal sehen wie kommen wir da am Besten hin...
Kein Problem. Bus fahren ist für unsere vielen Autokinder immer ein Erlebnis. Alle Ausruhkinder starteten so mit Claudi und Brit und einem wohlgefüllten Rucksack in Richtung Verkehrskasper!

Besuch beim Verkehrskasper
Besuch beim Verkehrskasper
Besuch beim Verkehrskasper

Im Bus haben wir noch die Kinder vom städtischen Kindergarten Gosekolk getroffen- auch zum Verkehrskasper unterwegs. Gemeinsam gings weiter.

Die Plätze waren schnell eingenommen und der Spaß konnte beginnen. Die Kinder waren selbst kräftig gefragt, halfen dem Kasper und Polizisten und hatten ihren Spaß!

Schon gewusst?:
Ab wann sollte Verkehrserziehung mit Kindern begonnen werden?
Manch einer mag denken Verkehrserziehung beginnt doch erst kurz bevor die Kids in die Schule kommen.
FALSCH!
Eigentlich beginnt sie wenn die Kleinen die ersten Schritte machen. Erwachsene leben das Verhalten vor und es sollte genauso wie das gute Benehmen am Tisch „automatisiert“ werden. Wobei man am Tisch meistens nicht so eine Lebensgefahr erfährt, wie an der Straße...

Anfang nächsten Jahres planen wir einen gemeinsamen Elternabend zu diesem Thema und eine gemeinsame Projektzeit mit Herrn Grunwald. Wir freuen uns schon darauf!

Nach dem Puppenspiel haben wir den Spielplatz der Schule erkundet und den Inhalt unseres Rucksacks geplündert. So gestärkt machten wir uns dann wieder auf die Heimreise zum Kinderhaus.


Ein Kirschbaum im Hasper Babywald ist nun mit dem Schild vom Kinderhaus Löwenzahn geschmückt

Am Dienstag, den 27.10.2009 durften wir uns im Hasper Babywald einen Baum aussuchen. Dort sollte unser „Löwenzahnschild“ von uns angebracht werden.

Dies war eine Dankeschön-Aktion des scheidenden Bezirksbürgermeisters Jochen Weber für alle Kindertageseinrichtungen in Haspe, die sich regelmäßig bei der jährlichen Reinigungsaktion im Bezirk engagierten.

Schild anbringen im Hasper Babywald Die gemeinsame Suche nach dem besten, unseren Baum begann und endete mit demokratischer Abstimmung an einem Kirschbaum. Schild, Schraubendreher und Schrauben hatten wir und so ging es los, jeder durfte mal schrauben und bald war unser Schild fest. Wir sind ganz stolz auf unser Bäumchen und werden es bald wieder besuchen!

Zur anschließenden Stärkung gab es Waffeln und Getränke.
Geplant war eine Hin- und Rückreise per Bus. Leider ist der Bus schon auf der Hinfahrt in einem Graben stecken geblieben. Deshalb kamen auch nicht alle Kindergärten vor Ort an. Sehr schade!
Nachdem die Schilder angebracht und die hungrigen Mäuler versorgt waren, sind alle Kinder des Kindergartens Stephanstraße und wir Löwenzähne zu Fuß zu den Kindergärten zurück gelaufen.
Ein anstrengender aber schöner Vormittag!

Da schmeckte die heiße Suppe um so besser und 2 Kinder sind beim mittäglichen Vorlesen seelig eingeschlafen.


Ein Tagesausflug zum Westfalenpark, mit allen Kindern?

Ja warum denn nicht! Am Mittwochmorgen, den 10. Juli 2009 bevölkerten die Kinder und Erzieher des Löwenzahns mit aufgeregtem Geschnatter den Hagener Hauptbahnhof. Die Fahrt mit der Bahn und U-Bahn war für so einige „Autokinder“ ein besonderes Erlebnis. Im Westfalenpark angekommen organisierten wir uns schnell 2 Bollerwagen und die Reise zum Robinsonspielplatz begann. Weit sind wir anfangs nicht gekommen, denn es sollte unbedingt ein Gruppenfoto gemacht werden, welches allerdings nach dem Entdecken der Entenküken und Flamingos keinem mehr wichtig war...

Den Robinsonspielplatz zu erkunden war für alle ein Erlebnis! Da gab es die große Rutsche, den Kletterturm, das Piratenschiff und und und die Tonnenboote. „Ach bitte, können wir da mitfahren!“ bettelten die Kinder schon nach einer Weile. Wir Erwachsenen schielten befangen in die Tonnen und hofften nicht in einer nassen Tonne auf dem nicht sehr sicher erscheinenden „Teich“ rumdümpeln zu müssen. Aber kann man Kinderaugen etwas abschlagen? Wir jedenfalls nicht. Eine Navigation im herkömmlichen Weg war in so einer Tonne nicht möglich. Gerade wenn man meinte, nun endlich zielsicher ans Ufer zu kommen, drehte diese Tonne genau entgegengesetzt. Hinzu kam, dass die mitfahrenden Kinder spontan einmal den Standort wechselten und dadurch die Tonne zu kentern drohte. Was für ein Spaß! Das Fitnessprogramm für die mutigen Mitarbeiter war für diesen Tag ebenfalls gelaufen.

Wenn man unsere Gruppe beobachtete, konnte man den Eindruck gewinnen, dass wir pausenlos nur gegessen haben. Das war unter anderen den fleißigen Müttern zu verdanken, die den Proviant mit dem Auto angeliefert hatten. So brauchten wir nicht so viel zu schleppen. So wurden ständig Brötchen, Würstchen, Obst und Gemüse rumgereicht.

Es war auf jeden Fall ein prima Ausflug, an den wir gern zurück denken. Die Heimfahrt klappte wie geplant und als wir aus dem Zug ausstiegen kamen uns schon die ersten Eltern entgegen. Mal sehen wohin wir im nächsten Jahr unterwegs sein werden.
Eins ist auf jeden Fall sicher: wir werden wieder einen Ausflug mit allen Kindern machen!

Ausflug 2009
Ausflug 2009
Ausflug 2009

Kein normaler Tag...

Am 02.Juni 2009 war kein „normaler Kinderhaustag“.
Schon als die ersten Kinder das Haus betraten, spürten sie es! Der Frühstückstisch war mit Leckereien gedeckt. Es wurden schon bunte Luftballons aufgeblasen und Partymusik aufgelegt. Ein buntes Treiben mit Tanz und Luftballonspiel begann und einige Eltern beneideten uns - mit Recht! Wir feierten den internationalen Kindertag mit Rabatz und Budenzauber! In jedem Jahr feiern wir den 01. Juni fröhlich mit unseren Kindern. In diesem Jahr war an diesem Tag das Haus geschlossen. Ausfallen durfte das Fest aber nicht! Nachfeiern geht immer!

Nachdem alle Kinder anwesend waren, ging es nach draußen. Dort waren schon Spielstationen für die Kindertags- Olympiade aufgebaut. (Dies hatten kleine Schlaumeier schon durchs Fenster ausgekundschaftet.) Es wurden Kleingruppen gebildet, die Spielekarten wurden verteilt und schon ging das bunte Treiben bei Musik und strahlenden Sonnenschein los.
Folgende Spiele konnten wir machen: Sackhüpfen, Dosenwerfen, Slalom-Bobbycar- Fahren, Eierlauf, Seilspringen, Burgenbau , Wassertragen, Tischtennisballfischen. Manches musste einfach zweimal ausprobiert werden. Ob klein oder groß - wir hatten alle Spaß!

Vor dem Mittagessen kamen alle zusammen. Wir verabschiedeten unseren Praktikanten Florian. Leider war seine Zeit bei uns schon vorbei. Er bekam 4 Lieder und ein Löwenzahn-T-Shirt geschenkt. An die gemeinsame Zeit bei uns werden wir alle gern zurückdenken. Das letzte Lied war kaum verklungen da klingelte der Pizzalieferant an der Tür. Der verführerische Duft von Pizza kribbelte in unseren Nasen und lies uns das Wasser im Mund zusammenlaufen. Uns wurde bewusst, dass die vielen Spiele uns sehr hungrig gemacht hatten und so ging es auch schnell zum Essen. Was ist eine Party im Sommer ohne Eis? Ja - , das haben wir uns auch gedacht und die kühle Leckerei an alle verteilt. Am Nachmittag wurden Kinder nach Wunsch geschminkt und genossen den Ausklang dieses besonderen Tages.

Kindertag 2009
Ach nee ist das Leben schön bei uns Löwenzähnen!

Löwenzähne pflücken Löwenzahn

Im April machten sich die Kinder vom Löwenzahn auf den Weg nach Ennepetal um Löwenzahnblüten zu sammeln.
Daraus wurde leckerer Löwenzahngelee hergestellt! Am Geburtstagsfest im September werden einige Gläser verkauft!

Loewenzahn pfluecken
Loewenzahn pfluecken
Loewenzahn pfluecken